FreiwilligendienstlerInnen erhalten den ersten Gebärdencrashkurs

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ausnahmsweise mal kein pädagogisch erhobener Zeigefinger sondern die Erklärung der Gebärde für “Name”.

Trotz der sommerlichen Temperaturen harren unsere Assistenzkräfte am 12. September auch nach 15 Uhr noch geduldig aus, um mit Frau Korschildgen wichtige Gebärdenvokabeln zu pauken. Da in allen Klassen nicht- oder wenig sprechende Schülerinnen und Schüler sind, die sich unter anderem über Gebärden  mitteilen, ist das Erlernen einiger grundlegender Phrasen wie “Ich heiße Timo”, “Ich möchte Brot” oder “Ich muss auf die Toilette!” gerade im täglichen Umgang mit den Kindern und Jugendlichen besonders wichtig. Und da die “Einführungsstunde” auch nur zwanzig Minuten dauerte, konnten alle noch in den wohlverdienten, spätsommerlichen Feierabend.