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Die Berufspraxisstufe 2 durfte am 22. September 2022 im Rahmen der Freizeiterziehung bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr die Kegelsportanlage des SK RWE Niederaussem nutzen. Dadurch hatten die jungen Erwachsenen die Möglichkeit, den Kegelsport und seine Regeln besser kennenzulernen und vor allem: auch selbst mal das Kegeln auszuprobieren. Und das machte allen riesigen Spaß!
Möglich machte dies eine Schülerin der Klasse, die selbst aktive Kegelsportlerin im Verein ist, sowie der erste Vorsitzende, Karl-Josef Hambloch. Herr Hambloch erklärte den Schülerinnen und Schülern zunächst nicht nur geduldig die Regeln und den Ablauf des Spiels sondern auch die wichtigen Sicherheitsaspekte. Danach durften schließlich alle auf die Kegelbahn und selbst „in die Vollen“ werfen.
Wir bedanken uns ganz ganz herzlich für die Möglichkeit, beim SK RWE Niederaussem kegeln zu dürfen und für die freundliche Art und Weise, wie wir dort begrüßt worden sind. Wir freuen uns schon sehr auf das nächste Mal.

Für die Kleinen (aber zum Teil auch für die großen Besucher) sorgten die vielen Mitmachangebote für Spaß und Abwechslung. So konnte man zum Beispiel mit einem Rollbrett durch einen Dschungel voller exotischer Tiere fahren. Wer weniger expeditionsfreudig war, konnte auch Buttons, Einkaufstaschen oder Salzgebäck gestalten, Fotos auf einer einsamen Insel machen lassen oder einfach nur bei einer Wurst und ner Flasche Limo die Seele baumeln lassen.
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Wäschepflege, Reinigungsarbeiten, Umgang mit Computern und Lebensmitteln sind nur einige der Bereiche, die im Hotelgewerbe bearbeitet werden müssen. Für die Schülerinnen und Schüler war das ein ganz besonderes Erlebnis und nicht wenige hätten am Liebsten direkt einen Praktikumsvertrag unterschrieben 😉
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Gleichzeitig erfuhren sie, wer dieser Max Ernst eigentlich war und was ihn so berühmt machte. Highlight war aber das oben erwähnte Fantasielabor, wo die Schülerinnen und Schüler nach Herzenslust ihrer Kreativität freien Lauf lassen durften.
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Zurück in der Schule haben wir uns die Werke nach und nach vorgenommen.
Die fertigen Gedichte zu den einzelnen Kunstwerken wollten wir in einer Ausstellung präsentieren. Dazu haben wir sie alle mit dem iPad abgeschrieben, ausgedruckt und auf feste Pappe geklebt. Jedes Gedicht hat einen QR-Code, so dass man es sich mit dem iPad oder Smartphone vorlesen lassen kann.