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Jeckes Treiben an Weiberfastnacht

Am Donnerstag war es endlich wieder so weit: Pünktlich zu Weiberfastnacht verwandelte sich unsere Turnhalle in eine bunt geschmückte Arena der Lebensfreude. Die gesamte Schulgemeinde kam zusammen, um gemeinsam die „fünfte Jahreszeit“ gebührend zu feiern.

Ein Programm voller Highlights

Unter dem Jubel der kostümierten Zuschauer präsentierten alle Stufen, was sie in den letzten Wochen vorbereitet hatten. Von der Unterstufe bis hin zur Berufspraxisstufe – jede Klasse brachte mit kreativen Tänzen, lustigen Sketchen und tollen Kostümen die Bühne zum Beben. Es war beeindruckend zu sehen, wie viel Herzblut und Übung in den einzelnen Auftritten steckte!

Special Guests aus der Domstadt

Ein ganz besonderes Highlight brachte echten Kölner Glanz in unsere Halle: Das Tanzkorps der Kölner Rheinveilchen e.V. war als Special Guest zu Besuch. Mit ihren spektakulären Hebefiguren und akrobatischen Tanzeinlagen brachten sie das Publikum zum Staunen und sorgten für tosenden Applaus.

Moderation und Musik

Souverän und mit viel Witz führten unsere Lehramtsanwärterinnen durch das Programm. Sie behielten den Überblick und sorgten dafür, dass die Stimmung zwischen den Auftritten nie abriss. Zu bester Kölscher Musik wurde gesungen, geschunkelt und gelacht – die Stimmung war einfach fantastisch!

Anerkennung für alle Jecken

Natürlich durfte auch die traditionelle Belohnung nicht fehlen: Für ihren Einsatz und die tollen Darbietungen erhielten alle Beteiligten die heiß begehrten Karnevalsorden. Ein schönes Symbol für das Miteinander an unserer Schule.

Wir danken allen Helfern, Tänzern und Organisatoren, die diesen Vormittag unvergesslich gemacht haben.

Dreimal von Herzen: Schule Alaaf!

Eindrücke hier:

Die Reporterinnen und Reporter sind wieder da!

Unser Oberstufenprojekt

Hallo zusammen, die Reporterinnen und Reporter sind wieder da! Die Klassen O1, O2 und O3 machen nämlich gemeinsam ein tolles Projekt.

Wer macht mit?
Alle Schülerinnen und Schüler aus der O1, O2 und O3 arbeiten bei diesem Projekt mit.

Wie arbeiten wir?
Wir haben vier Gruppen:

  • Werken
  • Hauswirtschaft
  • Nähen
  • Reporterinnen und Reporter

Jede Gruppe macht etwas anderes.

Wo arbeiten wir?
Wir arbeiten im Werkraum und in den Klassenräumen der O1, O2 und O3.

Wann arbeiten wir?
Immer donnerstags im 1. und 2. Block.

Was machen wir?
Wir bauen Vogelhäuser, Lampen und Möbel,
wir kochen und backen,
wir nähen Kissenbezüge
und wir schreiben Artikel für die Schul-Homepage.

Warum machen wir das Projekt?
So lernen wir neue Arbeiten kennen und sehen, wie viel Spaß Arbeiten im Team macht.

Lichtblicke im Advent: Rückblick auf unsere Schulaktionen

Liebe Schülerinnen und Schüler.

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

Der erste Weihnachts-Thorr aus der Engelsperspektive

das Jahr 2025 neigt sich dem Ende zu, und so wie wir das ganze Jahr über immer wieder schöne Aktionen und Projekte hatten, hatten wir auch im Dezember noch einige schöne sowie erfüllende Aktionen.

Zuerst haben wir am Nikolaus-Wochenende gemeinsam mit der Dorfgemeinschaft aus Thorr den ersten Weihnachts-Thorr gefeiert. Auf diesem Weihnachtsmarkt haben wir samstags die Cafeteria und an beiden Tagen einen Verkaufsstand sowie Mitmachaktionen gestaltet.

Viele von Ihnen haben uns als Lehrkräfte dabei durch Kuchenspenden und Einsätze am Verkaufsstand, in der Cafeteria und bei den Mitmachaktionen unterstützt. Das war großartig!

Der Gospelchor Na Moulema sorgte bei den Besucherinnen und Besuchern für ausgelassene, fröhliche Stimmung

Ganz besonders war der Auftritt des Gospelchors Na Moulêma für uns. Die Stimmung, die dadurch auf dem Weihnachtsmarkt erzeugt wurde, war einfach wunderbar.

Der Auftritt war ebenfalls eine Spende an die ganze Schulgemeinschaft.

Herzlichen Dank Na Moulêma dafür! Ihr habt uns damit eine ganz besondere Freude gemacht.

Die zahlreichen Mitmachaktionen kamen vor allem bei den jüngeren Besucherinnen und Besuchern gut an

Herzlichen Dank aber auch dem Kollegium der Schule Zum Römerturm und Ihnen als Eltern bzw. Erziehungsberechtigte. Durch den gegenseitig unterstützenden Einsatz hat der Förderverein eine sehr gute finanzielle Spende erhalten und das kommt allen Schülerinnen und Schülern zugute!

Der gemeinsame Basar mit der Thorrer Dorfgemeinschaft hat einfach riesigen Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf den nächsten Weihnachts-Thorr!

gute Stimmung herrschte in der wunderschön dekorierten Turnhalle während der Weihnachtsandacht

Etwas später hatten wir unsere Weihnachtsandacht in der Schule. Diese war diesmal zum Thema Schenken gestaltet. Wunderbar vorbereitet von den Unterstufenklassen sowie der evangelischen Pastorin Frau Voldrich und der katholischen Seelsorgerin Frau Werner wurde allen schnell klar, es gibt Geschenke zum Kaufen, aber auch Geschenke, die man nicht kaufen kann und kein Geld kosten, wenn man sie verschenkt. Und sie sind die wichtigsten Geschenke, die man bekommen kann: Gemeinsame Zeit verbringen, miteinander spielen, gegenseitig Vertrauen, Hilfe bekommen, Liebe erhalten, …

zur Musik der locker aufspielenden Lehrerband durfte durchaus auch getanzt werden

Als Highlight hatte jede Klasse für eine andere Klasse ein Geschenk vorbereitet. Dies wurde in der Andacht dann an die jeweilige Klasse verteilt. Alle waren begeistert, solch schöne Geschenke zu erhalten und zum Abschluss wurde zur Live-Musik ausgiebig getanzt.

Es ist immer wieder erstaunlich, wie sich unsere Turnhalle durch das Herzblut vieler beteiligter Menschen zu einem schön geschmückten Gemeinschaftsort wird.

Begleitet wurde die Andacht mit Live-Musik der Lehrkräfteband, ein einziger musikalischer Genuss! Herzlichen Dank auch hier an alle, die die wunderbare Andacht mitgestaltet haben.

jedes Jahr aufs neue ein Highlight für die Schule und die Thorrer Ortsgemeinschaft: Das Adventsfenster

In der letzten Woche vor den Ferien hatte dann die Klasse Mittelstufen 2 übernommen, die Aktion „Adventsfenster öffnen“ zu gestalten. Diese Aktion führen wir auch schon viele Jahre mit der Dorfgemeinschaft aus Thorr durch. An jedem Tag im Advent wird dazu irgendwo in Thorr ein schön geschmücktes Fenster wie beim Adventskalender „geöffnet“ und gemeinsam werden Advents- und Weihnachtslieder gesungen.

Die Klasse Mittelstufe 2 hatte fleißig gewerkelt und die Fenster der Klasse mit ihren selbst hergestellten Kunstwerken geschmückt.

Advent Advent, das Licht im Fenster brennt

Die Rollläden gingen um Punkt sechs Uhr hoch und dahinter erschienen die schön geschmückten und hell erleuchteten Fenster. Es sah klasse aus!

Besonders das Lied „In der Weihnachtsbäckerei“ wurde von allen begeistert gesungen und nach ausgiebigem Singen ging es zur Stärkung und zu gemeinsamen Gesprächen in die Klasse. Es gab selbstgebackene Kekse und leckeren Frucht-Punsch. Zum Abschied wurden viele gute Wünsche zum bevorstehenden Fest gewünscht.

Und das wünschen wir Ihnen und besonders euch, liebe Schülerinnen und Schüler, jetzt auch:

Allen, die Weihnachten feiern:

Ein schönes und erfüllendes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer und eurer Familien

Sowie allen zusammen:

Erholsame Ferien und einen guten Start in das Jahr 2026, verbunden mit den besten Wünschen dafür!

Bleiben Sie alle den Schülerinnen und Schülern sowie der ganzen Schulgemeinschaft der Schule Zum Römerturm wohlgesonnen. Damit unterstützen Sie uns sehr!

Für die Schulgemeinschaft der Schule Zum Römerturm

Herzliche Grüße

Monika Christoffels

Weitere Eindrücke finden sich hier:

Manege frei und Vorhang auf!

Am 02.12.2025 hieß es: Manege frei und Vorhang auf für unser Zirkusprojekt mit dem Kölner Spielezirkus.

Zwei Tage lang verwandelte sich unsere Turnhalle in eine bunte Manege, gefüllt mit viel Spaß, Mut, Motivation, Teamgeist und vielleicht auch ein bisschen Lampenfieber.

30 Schülerinnen und Schüler der Unterstufe konnten für zwei Tage in die Rolle von Artisten, Jongleuren und Clowns schlüpfen und hatten dabei viel Spaß. Mit beeindruckender Konzentration und Begeisterung probten sie zusammen, um am Ende das Stück „Der leuchtende Weihnachtsstern“ aufzuführen.

Bei der abschließenden Aufführung zeigten die Schülerinnen und Schüler vor allem viel Mut und eine Menge Können! Das Publikum belohnte sie anschließend mit lautem Applaus.

Ein herzliches Dankeschön an den Kölner Spielezirkus für die tolle Zusammenarbeit – und natürlich auch an unsere jungen Artistinnen und Artisten, die dieses Projekt zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben! ✨

Weihnachts-Thorr 2025

Liebe Schulgemeinschaft,
liebe Freunde und Freundinnen der Schule Zum Römerturm,

wir freuen uns auf ein ganz besonderes Ereignis:

am Samstag, 06.12 und am Sonntag, 07.12.2025

feiern wir mit der Dorfgemeinschaft aus Thorr den

Tannenbaum

Weihnachts-Thorr 2025

 

Für diesen ersten gemeinsamen Weihnachtsmarkt haben wir alle zusammen viele Überraschungen vorbereitet:

Muffin

Am Samstag sorgen wir für leckeren Kuchen in der Cafeteria.
Das ist möglich aufgrund vieler Kuchenspenden. Danke dafür!!!


Kranz

Wir bieten auch Mitmachaktionen an.

Samstags:

  • 13:00 bis 14:00 Uhr: Schneeflocken basteln
  • 14:00 bis 15:00 Uhr: Weihnachtskarten basteln
  • 15:00 bis 16:00 Uhr: Holzanhänger basteln

Musiknoten

  • 16:00 bis 16:45 Uhr: Sing mit! – Mitsingaktion der Mittelstufenklassen
  • 17:00 bis 17:30 Uhr: Gospelchor Na Moulêma, ❤ Dank Herr Rhetassi!

Sonntags:

Kekse

  • 12:00 bis 13:00 Uhr: Plätzchen verzieren
  • 13:00 bis 14:00 Uhr: Schneeflocken basteln
  • 14:00 bis 15:00 Uhr: Weihnachtskarten basteln
  • 15:00 bis 16:00 Uhr: Holzanhänger basteln

Verkaufsstand

Und wir werkeln schon seit mehreren Wochen.
Alles Selbsthergestellte verkaufen wir an unserem Verkaufsstand.

Der Erlös geht an unseren Förderverein.
Wir haben noch viele Wünsche, also kommt alle und unterstützt uns!


Dorf

Es gibt viele weitere schöne Stände aus der Dorfgemeinschaft.
Und es wird noch viel mehr zum Mitmachen angeboten.
Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

 

Es lohnt sich zu kommen!

Menschengruppe

Wir freuen uns auf euch alle!

Weitere Infos:
https://www.weihnachtsmarkt-thorr.de

Interview mit Herrn Königs

Frage: Wer hatte die Idee für das Projekt?

Antwort: Frau Wulftange hat von der Neumayer Stiftung eine Mail bekommen, dass Projekte gefördert werden und hatte dann mal gefragt, wer dazu eine Idee hätte. Ich hatte die Idee, dass wir aus Paletten Sitzmöbel bauen. Das fanden die anderen aus der Oberstufe auch gut. Da hatten wir Glück, dass wir, als wir den Antrag gestellt haben, das Geld bewilligt bekommen habe.  Jetzt können wir alle gut zusammenarbeiten.

Frage: Wer arbeitet an dem Projekt?

Antwort: Alle Oberstufen- Schülerinnen und Schüler arbeiten an dem Projekt. Und natürlich alle Lehrerinnen und Lehrer der Oberstufe. Wie ihr schon erfahren habt, gibt es 4 Gruppen: die Reporterinnen, die Schreinerei Verpflegungsgruppe und den Werkraum.

Frage: Wer arbeitet in den Werkraum?

Antwort: Es gibt 2 Gruppen im Werkraum. Eine Gruppe, betreut von Herrn Wittig, macht vor allem Sofas, die andere Gruppe, betreut von mit, baut vor allem den Römerstuhl. Alles aus Einweg- Paletten.

Frage: Wie arbeitet ihr?

Antwort: Als allererstes müssen wir die Paletten auseinandernehmen. Das ist ganz schön schwierig, Denn sie sind zusammengenagelt.  Langsam kriegen wir das schon besser hin. Dann müssen wir die Nägel aus den Paletten holen damit sich niemand verletzt. Dann müssen die Bretter geschliffen werden, Sie müssen zugeschnitten werden und dann erst können wir den Stuhl zusamenbauen.

Frage: Wo kommen die Paletten her?

Antwort: Herr Wittig hatte die gute Idee Firmen zu fragen. Die Firma TJX hat ganz viele Paletten gespendet und auch die Firma Vaillant. Das ist natürlich super. Jetzt haben wir so viel Material zum Arbeiten, damit kommen wir ganz gut voran. Da sind wir sehr glücklich drüber.

Frage: Wo ist der Werkraum?

Antwort: Der Werkraum ist im Keller des Neubaus der Schule zum Römerturm.

Frage:  was macht am meisten Spaß?

Antwort: Dass alle Schüler und Schülerinnen so super mitarbeiten. Alle, egal in welcher Gruppen sie sind, sind Feuer und Flamme!

Frage: Was passiert nach dem Projekt?

Antwort: Wir hoffen, dass wir die Arbeit fortsetzen können. Man kann aus Paletten so viel mehr bauen: Schränke kann man bauen, Lampen, Regale. Ganz toll wäre das wenn wir nach dem Projekt noch mit der Schreinerei weiterarbeiten könnten. Die Schreiner können natürlich noch besser mit Holz arbeiten und uns viel beibringen.

Frage: Wir haben erfahren, dass sogar schon im September Paletten vorbereitet wurden. Es wurden Nägel aus dem Holz gezogen, die Paletten wurden auseinander gestemmt … Warum habt ihr so früh angefangen? Das Projekt läuft doch eigentlich erst seit letztem Montag, den 10.11.2025.

Antwort: Wir haben schon Vorbereitungen getroffen, damit wir direkt loslegen können. Wir haben schon in Vorarbeit einige Paletten auseinandergestemmt und Nägel rausgezogen.

Bericht über unseren Präsentationstag – Ein Projekt, das verbindet

Nach zwei Wochen intensiver Arbeit an unserem Palettenmöbel-Projekt war es am Donnerstag, den 20. November 2025, endlich so weit: Unser großer Präsentationstag stand bevor. Zwei besondere Veranstaltungen warteten auf uns – eine am Vormittag in der Schreinerei Werres und eine am Nachmittag in der Turnhalle unserer Schule.

Vormittag: Besuch von Presse und Politik

In der Schreinerei durften wir hochrangigen Besuch begrüßen. Landrat Frank Rock und Schuldezernent Simon Schall schauten vorbei, außerdem waren Radio Erft und der Kölner Stadt-Anzeiger vor Ort.
Während des Besuchs erklärten wir ausführlich, wie unsere Möbel entstehen, welche Materialien wir verwenden und welche Schritte notwendig sind, um aus Paletten hochwertige Möbelstücke zu bauen. Besonders betonten wir, wie viel Teamarbeit, Kreativität und handwerkliches Geschick in jedem einzelnen Produkt steckt.

Für uns Reporterinnen und Reporter war dieser Termin ein echtes Highlight. Wir konnten hautnah erleben, wie professionell Journalistinnen und Journalisten arbeiten, welche Fragen gestellt werden und wie ein Zeitungsbericht entsteht. Dabei haben wir viel Neues über die Medienwelt – aber auch über unsere eigene Projektarbeit – gelernt.

Nachmittag: Präsentationen in der Turnhalle

Am Nachmittag öffneten wir unsere Türen für ein großes Publikum: Eltern der Oberstufe, die Schreinerei Werres, die Berufspraxisstufen und viele weitere Interessierte folgten unserer Einladung. Hier präsentierten wir die selbst gebauten Möbelstücke, die in den vergangenen zwei Wochen entstanden waren.

Die vier Projektgruppen – Schreinerei, Werkraum, Reporter:innen und Hauswirtschaft – stellten ihre Arbeiten vor. Sie erklärten, wie die Möbel gebaut wurden, wie wir journalistisch gearbeitet haben und wie die Hauswirtschaftsgruppe alle Beteiligten mit leckerem Essen versorgte.

Durch Berichte der Oberstufenschülerinnen und -schüler konnten wir außerdem an den Höhepunkten der Projektwochen teilhaben und bekamen einen lebendigen Einblick in alle Arbeitsbereiche.

Ein Tag, der in Erinnerung bleibt

Uns allen – und ganz besonders uns als Reporterteam – hat dieser Tag unglaublich gut gefallen. Wir sind stolz auf unsere Ergebnisse und finden, dass das gesamte Projekt ein großer Erfolg war. Es war ein aufregender, lehrreicher und inspirierender Tag, der uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Ein herzliches Dankeschön

Ein besonderer Dank gilt der Neumayer Stiftung und der Schreinerei Werres, ohne deren Unterstützung dieses Projekt nicht möglich gewesen wäre. Außerdem bedanken wir uns herzlich bei den Firmen TJX und Vaillant für ihre großzügigen Palettenspenden.

Dankeschön an alle, die dieses Projekt begleitet, unterstützt und bereichert haben!

Viele weitere Eindrücke finden sich hier

Eine Woche Paletten-Projekt. Was war in der Werkstatt los?

Wir waren heute in der Werkstatt und haben ein paar Fragen gestellt, so wie zum Beispiel: Was ist diese Woche alles passiert? Wir haben herausgefunden, dass in dieser Woche die Paletten so vorbereitet wurden, dass sogar ein paar Möbel (die Stühle) schon fertig sind. Schaut euch dazu gerne die Fotos an.

Zuerst wurden die Paletten auseinandergestemmt, sowohl mit dem Brecheisen als auch mit dem Werkzeug “ Goliath“. Dadurch gibt es Latten und Bretter.

Mit dem Hammer und der Zange werden die alten Nägel aus dem Holz geholt.

Das Holz wird geschliffen, um Splitter und so loszuwerden. Das geht mit Schleifpapier oder der Schleifmaschine.

Danach wurden die Hölzer mit der Ständerbohrmaschine gelocht.

Hier sieht man wie Schüler das Holz zuschneiden.

Bei allen Aufgaben wird sehr auf die Sicherheit geachtet. So tragen zum Beispiel alle einen Gehörschutz, wenn es laut wird, es gibt Staubsauger an den Schleifmaschinen und Schutzbrillen.

Erst nach den ganzen Vorarbeiten konnten die einzelnen Teile zu diesem fertigen Stuhl verschraubt werden.

Wir wollten wissen ob die Möbel bunt werden. Nein, in der Werkstatt werden sie nicht mehr bunt. Aber im Werkraum soll noch Farbe drauf.

Nächste Woche entstehen dann noch Sofas und Theken. Wie das geht, zeigen wir euch natürlich. Außerdem erzählen wir euch Neues aus dem Werkraum und erklären euch, was der Unterschied zur Schreinerei ist.

Die Werkstatt-Gruppe

Interview mit einem Mitarbeiter aus der Schreinerei

Heute waren wir, die Reporterinnen und Reporter, in der Schreinerei und haben einen Mitarbeiter zu dem Projekt und der Arbeit als Schreiner befragt. Hier seht ihr einige Fragen aus unserem Interview.

Frage: Wer macht die Möbel?     

Antwort: Möbel werden von Tischlern gebaut. Zum Beispiel von mir, ich bin ein Azubi, oder von Gesellen und Meistern, die in der Werkstatt arbeiten.

Frage: Warum macht ihr die Arbeit in der Werkstatt?

Antwort: Wir machen das, weil wir Spaß an der Arbeit mit Holz haben.  Holz ist ein lebender, natürlicher Werkstoff, das ist sehr schön. Auch der Geruch von Holz ist schön. Die Arbeit ist auch super, weil wir einen Werkstatt-Hund haben.

Frage: Wann macht ihr das?

Antwort: Wir arbeiten von Montag bis Freitag von 8-17 Uhr. Manchmal kann das auch mehr oder weniger sein, zum Beispiel, wenn man auf eine Baustelle fährt.

Frage: Was macht ihr bei eurer Arbeit?

Antwort: Wir machen natürlich den Möbelbau, zum Beispiel Tische, Stühle und Schränke und wir machen auch Innenausbau, zum Beispiel Fenster, Fußböden und Türen. Zurzeit machen wir zum Beispiel Weihnachtsdeko.

Frage: Was macht ihr jetzt im Paletten-Projekt?

Antwort: Hier im Projekt bauen wir mit euch zum Beispiel Klappstühle aus Palettenware. Also wir haben die Paletten erstmal aufgetrennt, in Teile unterteilt und geschliffen. Diese Woche haben wir erstmal Stühle mit euch gebaut. Dann wollen wir noch zwei schöne Bänke machen. Ich habe gehört, dass wir auch Tresen bauen und, damit ihr die in die Schule mitbringt und dann auch am Tag der offenen Tür benutzen könnt. Das ist so unser Ziel.

Frage: Halten die gebauten Stühle auch gut? Hat das schon jemand ausprobiert?

Antwort: Ja, die halten super. Ich habe mich schon draufgesetzt und die Stühle sind richtig stabil.

Frage: Habt ihr auch Spaß an der Arbeit?

Antwort: Auf jeden Fall!

Antwort der Reporterinnen und Reporter: Vielen Dank für das Interview und die Einblicke in eure Arbeit!

Projektwoche im Werkraum – Ein Blick hinter die Kulissen

In der ersten Woche der Projektwoche hatten die Schüler:innen die spannende Aufgabe, selbst Hand anzulegen und Stühle zu bauen. Doch wie sieht es eigentlich im Werkraum aus? Was unterscheidet sich hier von den Arbeiten in einer echten Schreinerei? Diese Fragen haben sich die Reporter:innen der Schule Zum Römerturm gestellt und sind der Sache auf den Grund gegangen.

 

Im Werkraum geht es ganz schön handfest zu! Anders als in der Schreinerei, wo professionelle Schreiner:innen mit speziellen Werkzeugen arbeiten, benutzen die Schüler:innen etwas andere Geräte. In der Schreinerei ist die Ausstattung oft umfangreicher, und die Handwerker:innen arbeiten täglich mit Holz, während unsere Lehrkräfte den Werkraum meist nur für Projekte nutzen.

 

Die Stühle, die die Schüler:innen bauten, mussten natürlich perfekt verarbeitet werden. Ein wichtiger Schritt dabei war das Schleifen des Holzes, um eine glatte Oberfläche zu erzielen. Dazu wird die Schleifmaschine über das Holz geführt, während eine Hand das Werkzeug und die andere das Holz stabilisiert.

Nachdem die Stühle geschliffen waren, erhielten sie noch einen schützenden Lack, damit sie auch den Witterungsbedingungen standhalten können – schließlich sollen die Stühle auch draußen im Regen eine gute Figur machen.

Es war eine großartige Erfahrung für alle Beteiligten, und am Ende der Woche wurden die selbstgebauten Stühle stolz präsentiert – ein echtes Beispiel dafür, wie viel handwerkliches Geschick die Schüler:innen in kurzer Zeit entwickeln können!

Bleibt gespannt auf weitere Einblicke in die kreative Projektwoche!