Alle Beiträge von Sarah Yilmaz

Bunte Punkte überall – unsere Projektwoche zu Yayoi Kusama

In der Woche vor dem Schulfest drehte sich bei uns in der Oberstufe alles um die Künstlerin Yayoi Kusama. Sie ist eine berühmte Künstlerin. Sie ist vor allem für ihre vielen bunten Punkte bekannt  – und übrigens ist sie am Sonntag 97 Jahre alt geworden!

Während der Projektwoche haben wir unser eigenes kleines Museum gestaltet. Überall gab es Kunstwerke zu sehen, die von Kusama inspiriert waren. Viele Schülerinnen und Schüler haben Kartons kreativ gestaltet oder Leinwände mit knalligen Farben und ganz vielen Punkten bemalt. Es war richtig beeindruckend zu sehen, wie unterschiedlich die Ergebnisse geworden sind.

Ein besonderes Highlight war eine große Matroschka-Figur, die mit blauen Punkten gestaltet wurde.

Am Mittwoch durfte eine Gruppe sogar ins Museum Ludwig in Köln fahren. Dort gibt es gerade eine große Ausstellung von Yayoi Kusama. Alle fanden den Ausflug super und konnten viele Ideen für ihre eigenen Kunstwerke mitnehmen.

Beim Frühlingsfest am Samstag haben wir dann auch die Besucherinnen und Besucher mit einbezogen. In einer „weißen Ecke“ durften alle Klebepunkte aufkleben. Am Ende ist daraus ein großes Gemeinschaftskunstwerk im Stil von Kusama entstanden – voller Farben und natürlich ganz vieler Punkte!

Die Projektwoche hat uns allen viel Spaß gemacht und gezeigt, wie kreativ man mit so einem einfachen Motiv wie Punkten sein kann.

 

Die Reporterinnen und Reporter sind wieder da!

Unser Oberstufenprojekt

Hallo zusammen, die Reporterinnen und Reporter sind wieder da! Die Klassen O1, O2 und O3 machen nämlich gemeinsam ein tolles Projekt.

Wer macht mit?
Alle Schülerinnen und Schüler aus der O1, O2 und O3 arbeiten bei diesem Projekt mit.

Wie arbeiten wir?
Wir haben vier Gruppen:

  • Werken
  • Hauswirtschaft
  • Nähen
  • Reporterinnen und Reporter

Jede Gruppe macht etwas anderes.

Wo arbeiten wir?
Wir arbeiten im Werkraum und in den Klassenräumen der O1, O2 und O3.

Wann arbeiten wir?
Immer donnerstags im 1. und 2. Block.

Was machen wir?
Wir bauen Vogelhäuser, Lampen und Möbel,
wir kochen und backen,
wir nähen Kissenbezüge
und wir schreiben Artikel für die Schul-Homepage.

Warum machen wir das Projekt?
So lernen wir neue Arbeiten kennen und sehen, wie viel Spaß Arbeiten im Team macht.

Manege frei und Vorhang auf!

Am 02.12.2025 hieß es: Manege frei und Vorhang auf für unser Zirkusprojekt mit dem Kölner Spielezirkus.

Zwei Tage lang verwandelte sich unsere Turnhalle in eine bunte Manege, gefüllt mit viel Spaß, Mut, Motivation, Teamgeist und vielleicht auch ein bisschen Lampenfieber.

30 Schülerinnen und Schüler der Unterstufe konnten für zwei Tage in die Rolle von Artisten, Jongleuren und Clowns schlüpfen und hatten dabei viel Spaß. Mit beeindruckender Konzentration und Begeisterung probten sie zusammen, um am Ende das Stück „Der leuchtende Weihnachtsstern“ aufzuführen.

Bei der abschließenden Aufführung zeigten die Schülerinnen und Schüler vor allem viel Mut und eine Menge Können! Das Publikum belohnte sie anschließend mit lautem Applaus.

Ein herzliches Dankeschön an den Kölner Spielezirkus für die tolle Zusammenarbeit – und natürlich auch an unsere jungen Artistinnen und Artisten, die dieses Projekt zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben! ✨

Weihnachts-Thorr 2025

Liebe Schulgemeinschaft,
liebe Freunde und Freundinnen der Schule Zum Römerturm,

wir freuen uns auf ein ganz besonderes Ereignis:

am Samstag, 06.12 und am Sonntag, 07.12.2025

feiern wir mit der Dorfgemeinschaft aus Thorr den

Tannenbaum

Weihnachts-Thorr 2025

 

Für diesen ersten gemeinsamen Weihnachtsmarkt haben wir alle zusammen viele Überraschungen vorbereitet:

Muffin

Am Samstag sorgen wir für leckeren Kuchen in der Cafeteria.
Das ist möglich aufgrund vieler Kuchenspenden. Danke dafür!!!


Kranz

Wir bieten auch Mitmachaktionen an.

Samstags:

  • 13:00 bis 14:00 Uhr: Schneeflocken basteln
  • 14:00 bis 15:00 Uhr: Weihnachtskarten basteln
  • 15:00 bis 16:00 Uhr: Holzanhänger basteln

Musiknoten

  • 16:00 bis 16:45 Uhr: Sing mit! – Mitsingaktion der Mittelstufenklassen
  • 17:00 bis 17:30 Uhr: Gospelchor Na Moulêma, ❤ Dank Herr Rhetassi!

Sonntags:

Kekse

  • 12:00 bis 13:00 Uhr: Plätzchen verzieren
  • 13:00 bis 14:00 Uhr: Schneeflocken basteln
  • 14:00 bis 15:00 Uhr: Weihnachtskarten basteln
  • 15:00 bis 16:00 Uhr: Holzanhänger basteln

Verkaufsstand

Und wir werkeln schon seit mehreren Wochen.
Alles Selbsthergestellte verkaufen wir an unserem Verkaufsstand.

Der Erlös geht an unseren Förderverein.
Wir haben noch viele Wünsche, also kommt alle und unterstützt uns!


Dorf

Es gibt viele weitere schöne Stände aus der Dorfgemeinschaft.
Und es wird noch viel mehr zum Mitmachen angeboten.
Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

 

Es lohnt sich zu kommen!

Menschengruppe

Wir freuen uns auf euch alle!

Weitere Infos:
https://www.weihnachtsmarkt-thorr.de

Interview mit Herrn Königs

Frage: Wer hatte die Idee für das Projekt?

Antwort: Frau Wulftange hat von der Neumayer Stiftung eine Mail bekommen, dass Projekte gefördert werden und hatte dann mal gefragt, wer dazu eine Idee hätte. Ich hatte die Idee, dass wir aus Paletten Sitzmöbel bauen. Das fanden die anderen aus der Oberstufe auch gut. Da hatten wir Glück, dass wir, als wir den Antrag gestellt haben, das Geld bewilligt bekommen habe.  Jetzt können wir alle gut zusammenarbeiten.

Frage: Wer arbeitet an dem Projekt?

Antwort: Alle Oberstufen- Schülerinnen und Schüler arbeiten an dem Projekt. Und natürlich alle Lehrerinnen und Lehrer der Oberstufe. Wie ihr schon erfahren habt, gibt es 4 Gruppen: die Reporterinnen, die Schreinerei Verpflegungsgruppe und den Werkraum.

Frage: Wer arbeitet in den Werkraum?

Antwort: Es gibt 2 Gruppen im Werkraum. Eine Gruppe, betreut von Herrn Wittig, macht vor allem Sofas, die andere Gruppe, betreut von mit, baut vor allem den Römerstuhl. Alles aus Einweg- Paletten.

Frage: Wie arbeitet ihr?

Antwort: Als allererstes müssen wir die Paletten auseinandernehmen. Das ist ganz schön schwierig, Denn sie sind zusammengenagelt.  Langsam kriegen wir das schon besser hin. Dann müssen wir die Nägel aus den Paletten holen damit sich niemand verletzt. Dann müssen die Bretter geschliffen werden, Sie müssen zugeschnitten werden und dann erst können wir den Stuhl zusamenbauen.

Frage: Wo kommen die Paletten her?

Antwort: Herr Wittig hatte die gute Idee Firmen zu fragen. Die Firma TJX hat ganz viele Paletten gespendet und auch die Firma Vaillant. Das ist natürlich super. Jetzt haben wir so viel Material zum Arbeiten, damit kommen wir ganz gut voran. Da sind wir sehr glücklich drüber.

Frage: Wo ist der Werkraum?

Antwort: Der Werkraum ist im Keller des Neubaus der Schule zum Römerturm.

Frage:  was macht am meisten Spaß?

Antwort: Dass alle Schüler und Schülerinnen so super mitarbeiten. Alle, egal in welcher Gruppen sie sind, sind Feuer und Flamme!

Frage: Was passiert nach dem Projekt?

Antwort: Wir hoffen, dass wir die Arbeit fortsetzen können. Man kann aus Paletten so viel mehr bauen: Schränke kann man bauen, Lampen, Regale. Ganz toll wäre das wenn wir nach dem Projekt noch mit der Schreinerei weiterarbeiten könnten. Die Schreiner können natürlich noch besser mit Holz arbeiten und uns viel beibringen.

Frage: Wir haben erfahren, dass sogar schon im September Paletten vorbereitet wurden. Es wurden Nägel aus dem Holz gezogen, die Paletten wurden auseinander gestemmt … Warum habt ihr so früh angefangen? Das Projekt läuft doch eigentlich erst seit letztem Montag, den 10.11.2025.

Antwort: Wir haben schon Vorbereitungen getroffen, damit wir direkt loslegen können. Wir haben schon in Vorarbeit einige Paletten auseinandergestemmt und Nägel rausgezogen.

Eine Woche Paletten-Projekt. Was war in der Werkstatt los?

Wir waren heute in der Werkstatt und haben ein paar Fragen gestellt, so wie zum Beispiel: Was ist diese Woche alles passiert? Wir haben herausgefunden, dass in dieser Woche die Paletten so vorbereitet wurden, dass sogar ein paar Möbel (die Stühle) schon fertig sind. Schaut euch dazu gerne die Fotos an.

Zuerst wurden die Paletten auseinandergestemmt, sowohl mit dem Brecheisen als auch mit dem Werkzeug “ Goliath“. Dadurch gibt es Latten und Bretter.

Mit dem Hammer und der Zange werden die alten Nägel aus dem Holz geholt.

Das Holz wird geschliffen, um Splitter und so loszuwerden. Das geht mit Schleifpapier oder der Schleifmaschine.

Danach wurden die Hölzer mit der Ständerbohrmaschine gelocht.

Hier sieht man wie Schüler das Holz zuschneiden.

Bei allen Aufgaben wird sehr auf die Sicherheit geachtet. So tragen zum Beispiel alle einen Gehörschutz, wenn es laut wird, es gibt Staubsauger an den Schleifmaschinen und Schutzbrillen.

Erst nach den ganzen Vorarbeiten konnten die einzelnen Teile zu diesem fertigen Stuhl verschraubt werden.

Wir wollten wissen ob die Möbel bunt werden. Nein, in der Werkstatt werden sie nicht mehr bunt. Aber im Werkraum soll noch Farbe drauf.

Nächste Woche entstehen dann noch Sofas und Theken. Wie das geht, zeigen wir euch natürlich. Außerdem erzählen wir euch Neues aus dem Werkraum und erklären euch, was der Unterschied zur Schreinerei ist.

Die Werkstatt-Gruppe

Interview mit einem Mitarbeiter aus der Schreinerei

Heute waren wir, die Reporterinnen und Reporter, in der Schreinerei und haben einen Mitarbeiter zu dem Projekt und der Arbeit als Schreiner befragt. Hier seht ihr einige Fragen aus unserem Interview.

Frage: Wer macht die Möbel?     

Antwort: Möbel werden von Tischlern gebaut. Zum Beispiel von mir, ich bin ein Azubi, oder von Gesellen und Meistern, die in der Werkstatt arbeiten.

Frage: Warum macht ihr die Arbeit in der Werkstatt?

Antwort: Wir machen das, weil wir Spaß an der Arbeit mit Holz haben.  Holz ist ein lebender, natürlicher Werkstoff, das ist sehr schön. Auch der Geruch von Holz ist schön. Die Arbeit ist auch super, weil wir einen Werkstatt-Hund haben.

Frage: Wann macht ihr das?

Antwort: Wir arbeiten von Montag bis Freitag von 8-17 Uhr. Manchmal kann das auch mehr oder weniger sein, zum Beispiel, wenn man auf eine Baustelle fährt.

Frage: Was macht ihr bei eurer Arbeit?

Antwort: Wir machen natürlich den Möbelbau, zum Beispiel Tische, Stühle und Schränke und wir machen auch Innenausbau, zum Beispiel Fenster, Fußböden und Türen. Zurzeit machen wir zum Beispiel Weihnachtsdeko.

Frage: Was macht ihr jetzt im Paletten-Projekt?

Antwort: Hier im Projekt bauen wir mit euch zum Beispiel Klappstühle aus Palettenware. Also wir haben die Paletten erstmal aufgetrennt, in Teile unterteilt und geschliffen. Diese Woche haben wir erstmal Stühle mit euch gebaut. Dann wollen wir noch zwei schöne Bänke machen. Ich habe gehört, dass wir auch Tresen bauen und, damit ihr die in die Schule mitbringt und dann auch am Tag der offenen Tür benutzen könnt. Das ist so unser Ziel.

Frage: Halten die gebauten Stühle auch gut? Hat das schon jemand ausprobiert?

Antwort: Ja, die halten super. Ich habe mich schon draufgesetzt und die Stühle sind richtig stabil.

Frage: Habt ihr auch Spaß an der Arbeit?

Antwort: Auf jeden Fall!

Antwort der Reporterinnen und Reporter: Vielen Dank für das Interview und die Einblicke in eure Arbeit!

Projektwoche im Werkraum – Ein Blick hinter die Kulissen

In der ersten Woche der Projektwoche hatten die Schüler:innen die spannende Aufgabe, selbst Hand anzulegen und Stühle zu bauen. Doch wie sieht es eigentlich im Werkraum aus? Was unterscheidet sich hier von den Arbeiten in einer echten Schreinerei? Diese Fragen haben sich die Reporter:innen der Schule Zum Römerturm gestellt und sind der Sache auf den Grund gegangen.

 

Im Werkraum geht es ganz schön handfest zu! Anders als in der Schreinerei, wo professionelle Schreiner:innen mit speziellen Werkzeugen arbeiten, benutzen die Schüler:innen etwas andere Geräte. In der Schreinerei ist die Ausstattung oft umfangreicher, und die Handwerker:innen arbeiten täglich mit Holz, während unsere Lehrkräfte den Werkraum meist nur für Projekte nutzen.

 

Die Stühle, die die Schüler:innen bauten, mussten natürlich perfekt verarbeitet werden. Ein wichtiger Schritt dabei war das Schleifen des Holzes, um eine glatte Oberfläche zu erzielen. Dazu wird die Schleifmaschine über das Holz geführt, während eine Hand das Werkzeug und die andere das Holz stabilisiert.

Nachdem die Stühle geschliffen waren, erhielten sie noch einen schützenden Lack, damit sie auch den Witterungsbedingungen standhalten können – schließlich sollen die Stühle auch draußen im Regen eine gute Figur machen.

Es war eine großartige Erfahrung für alle Beteiligten, und am Ende der Woche wurden die selbstgebauten Stühle stolz präsentiert – ein echtes Beispiel dafür, wie viel handwerkliches Geschick die Schüler:innen in kurzer Zeit entwickeln können!

Bleibt gespannt auf weitere Einblicke in die kreative Projektwoche!

Besuch bei der Hauswirtschaftsgruppe

Wir, die Reporter:innen, haben heute die Hauswirtschaftsgruppe besucht. In dieser Gruppe arbeiten Schüler:innen aus der O1, O2 und O3. Ihr Klassenraum ist der der O2.

Die Hauswirtschaftsgruppe sorgt dafür, dass alle, die beim Projekt mitmachen, etwas Leckeres zu essen bekommen. Die Schüler:innen schmieren Brote, schneiden Gemüse und Obst und backen sogar Kuchen – heute gab es zum Beispiel einen leckeren Apfelkuchen!

Sie starten morgens um 8:30 Uhr und bereiten alles bis 10 Uhr vor. Dann ist Frühstückszeit!

Die Schüler:innen beim Frühstück.

Danach wird von 10:30 Uhr bis 12:15 Uhr weitergearbeitet, alles aufgeräumt und auch für den nächsten Tag vorbereitet.

Wir haben einem Mitschüler Fragen über seinen Tagesablauf gestellt. Wir wollten wissen, ob die Arbeit Spaß macht. Unser Mitschüler hat gesagt, dass es ihm sehr viel Spaß macht. Er kann sich sogar vorstellen, später in diesem Beruf zu arbeiten. Dann haben wir gefragt, warum sie Handschuhe tragen. Er hat erklärt, dass das wegen der Hygiene wichtig ist. Alles muss sauber bleiben.

Unsere letzte Frage war, warum sie Frühstück machen. Die Antwort war: damit alle Mitschüler gut versorgt sind.

Die Schüler:innen in der Hauswirtschaftsgruppe haben viel Spaß beim Arbeiten und freuen sich, dass sie für alle etwas Gutes tun können.

Arbeiten mit Holz – ein Interview mit Frau Wulftange

Interview mit Frau Wulftange zum Schülerprojekt „Arbeiten mit Holz“

Frage: Wer macht das Projekt?
Antwort: Das Projekt wird von unserer Schule zusammen mit der Neumayer-Stiftung und der Schreinerei Werres durchgeführt. Die Stiftung unterstützt uns finanziell, damit wir Schülerinnen und Schüler praktisch im Handwerk arbeiten können.

Frage: Wie seid ihr auf die Idee gekommen?
Antwort: Die Neumayer-Stiftung hat unserer Schule eine E-Mail geschickt, in der sie Projekte zur Förderung handwerklicher Fähigkeiten vorgeschlagen hat. Herr Königs hatte dann die Idee, gemeinsam mit der Schreinerei Werres dieses Projekt umzusetzen.

Frage: Wo findet das Projekt statt?
Antwort: Wir arbeiten sowohl in den Werkräumen unserer Schule als auch direkt in der Schreinerei Werres.

Frage: Wann findet das Projekt statt?
Antwort: Das Projekt läuft vom 10. bis zum 20. November.

Frage: Worum geht es in dem Projekt?
Antwort: Aus gespendeten Holzplatten von großen Firmen bauen wir eigene Möbelstücke. Dabei lernen wir, wie man mit Holz arbeitet und wie ein richtiger Schreinerbetrieb funktioniert.

Frage: Warum macht ihr das Projekt?
Antwort: Wir möchten erleben, wie Handwerkerinnen und Handwerker arbeiten, und selbst lernen, mit Holz umzugehen. So bekommen wir einen Einblick in das Schreinerhandwerk und können unsere praktischen Fähigkeiten verbessern.

Interview geführt von Rosasofie und Lorena Mia.