
Im Rahmen des Selbstbehauptungskurses „WenDo“ für Mädchen, der Anfang November bereits zum achten Mal stattfand, hatten insgesamt 12 Schülerinnen der Mittel- und Oberstufen die Möglichkeit, ihre Fähigkeiten zur Selbstbehauptung und Selbstverteidigung zu stärken.
Der Kurs wurde von erfahrenen Trainerinnen geleitet, die sowohl theoretisches Wissen als auch praktische Übungen vermittelten.
Die Inhalte des Kurses umfassten verschiedene Aspekte der Selbstbehauptung, darunter:
1. Körpersprache und Auftreten: Die Mädchen lernten, wie sie durch eine selbstbewusste Körpersprache und ein sicheres Auftreten ihre Präsenz stärken können.
2. Kommunikationstechniken: Es wurden Techniken vermittelt, um in schwierigen Situationen klar und bestimmt zu kommunizieren, ohne aggressiv zu wirken.
3. Konfliktbewältigung: Die Teilnehmerinnen erarbeiteten Strategien, um Konflikte friedlich zu lösen und sich in herausfordernden Situationen zu behaupten.
4. Selbstverteidigung: In praktischen Übungen erlernten die Mädchen einfache Selbstverteidigungstechniken, die ihnen helfen, sich in bedrohlichen Situationen zu schützen.
Insgesamt war der Selbstbehauptungskurs ein großer Erfolg und wir freuen uns aufs nächste Mal!







Während der Besichtigung konnten die Schüler die beeindruckenden Magazine des Archivs erkunden, die mit fahrbaren Rollregalen ausgestattet sind. Diese Regale ermöglichen eine effiziente und platzsparende Aufbewahrung der historischen Dokumente. Besonders spannend war für die Schüler die Gelegenheit, alte Meldekarten und Geburtsurkunden zu betrachten, von denen einige sogar aus dem 18. Jahrhundert stammten und in französischer Sprache verfasst waren.

Am 13. November fand in Bergheim-Glesch eine bedeutende Aktion zur Reinigung der Stolpersteine statt, an der vier Schüler der Berufspraxisstufe teilnahmen. Diese Steine sind ein wichtiges Mahnmal, das an die Schicksale von Menschen erinnert, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt wurden.
Die Reinigung der Stolpersteine war nicht nur eine praktische Tätigkeit, sondern auch ein wichtiger Schritt, um das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus wachzuhalten. Die Schüler trugen aktiv dazu bei, die Erinnerung an die Familien Levy und Gottschalk zu bewahren und ein Zeichen gegen das Vergessen zu setzen.
Die jungen Fußballerinnen und Fußballer der Unterstufenklassen zeigten am 23. September eine tolle Leistung beim Fußballturnier des Hauses St. Gereon. Für den Pokal hat es zwar nicht gereicht, aber ein großer Applaus bei der Übergabe der Medaillen und Urkunden hat den Kindern ein stolzes Lächeln ins Gesicht gezaubert.
Die Schülerinnen und Schüler der Berufspraxisstufen besuchten am 18. September das 
Vom 8. bis 11. August 2024 fand im Stadion Gründenmoos in St. Gallen der 12. International Helvetia Cup – Fussball für Inklusion statt. Diese Veranstaltung vereinte über 800 junge Athletinnen und Athleten aus 11 verschiedenen Nationen und bot eine Plattform für sportliche Betätigung, Freundschaft und vor allem Inklusion. Der Helvetia Cup war nicht nur ein Fussballturnier; er war eine bedeutende Gelegenheit, die Werte von Gemeinschaft und Zusammenhalt durch die universelle Sprache des Fussballs zu fördern.
Besonders erwähnenswert war der Special European Cup, bei dem 15 internationale Spitzenteams für Menschen mit Behinderungen, darunter die FC Chelsea Foundation, die SCR Altach Special Needs, die Rangers Charity Foundation sowie der FC Appenzell, in einem fairen Wettbewerb füreinander antraten. Unsere Fußballerinnen und Fußballer traten für den 1. FC Köln gegen diese Spitzenteams an und zeigten eine tolle Leistung, die mit dem zweiten Platz prämiert wurde. Insgesamt standen aber nicht das Gewinnen, sondern neue interessante Begegnungen, der Spass und das gemeinsame Spielerlebnis im Vordergrund.
Der Einfluss des Helvetia Cups geht weit über die vier Turniertage hinaus. Die lokale Gemeinschaft konnte Teil eines inklusiven Erlebnisses werden und die außergewöhnlichen Fähigkeiten der Athletinnen und Athleten hautnah erleben. Dieses Projekt hat Brücken zwischen Menschen gebaut und das Bewusstsein für die Bedeutung von Inklusion geschärft. Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie Zuschauerinnen und Zuschauer erhielten nicht nur wertvolle sportliche Eindrücke, sondern auch wichtige soziale Impulse, die zur Förderung einer offeneren und akzeptierenden Gesellschaft beitragen werden.
Am 22. August 2024 fand an der Schule Zum Römerturm eine farbenfrohe und abwechslungsreiche Einschulungsfeier statt, die die neuen Schülerinnen und Schüler herzlich willkommen hieß. Schulleiterin Monika Christoffels und Konrektorin Karin Wulftange fanden einfühlsame Worte, um den Neuankömmlingen sowie ihren Eltern und Erziehungsberechtigten ein wenig von der Aufregung zu nehmen. Die festlich geschmückte Turnhalle wurde zudem von den Schülerinnen und Schülern der Unterstufen sowie den jungen Erwachsenen der Berufspraxisstufe mit ihren mitreißenden Auftritten zum Leben erweckt und sorgte für fröhliche Stimmung.