Heute waren wir, die Reporterinnen und Reporter, in der Schreinerei und haben einen Mitarbeiter zu dem Projekt und der Arbeit als Schreiner befragt. Hier seht ihr einige Fragen aus unserem Interview.
Frage:Wer macht die Möbel?
Antwort: Möbel werden von Tischlern gebaut. Zum Beispiel von mir, ich bin ein Azubi, oder von Gesellen und Meistern, die in der Werkstatt arbeiten.
Frage:Warum macht ihr die Arbeit in der Werkstatt?
Antwort: Wir machen das, weil wir Spaß an der Arbeit mit Holz haben. Holz ist ein lebender, natürlicher Werkstoff, das ist sehr schön. Auch der Geruch von Holz ist schön. Die Arbeit ist auch super, weil wir einen Werkstatt-Hund haben.
Frage: Wann macht ihr das?
Antwort: Wir arbeiten von Montag bis Freitag von 8-17 Uhr. Manchmal kann das auch mehr oder weniger sein, zum Beispiel, wenn man auf eine Baustelle fährt.
Frage: Was macht ihr bei eurer Arbeit?
Antwort: Wir machen natürlich den Möbelbau, zum Beispiel Tische, Stühle und Schränke und wir machen auch Innenausbau, zum Beispiel Fenster, Fußböden und Türen. Zurzeit machen wir zum Beispiel Weihnachtsdeko.
Frage: Was macht ihr jetzt im Paletten-Projekt?
Antwort: Hier im Projekt bauen wir mit euch zum Beispiel Klappstühle aus Palettenware. Also wir haben die Paletten erstmal aufgetrennt, in Teile unterteilt und geschliffen. Diese Woche haben wir erstmal Stühle mit euch gebaut. Dann wollen wir noch zwei schöne Bänke machen. Ich habe gehört, dass wir auch Tresen bauen und, damit ihr die in die Schule mitbringt und dann auch am Tag der offenen Tür benutzen könnt. Das ist so unser Ziel.
Frage: Halten die gebauten Stühle auch gut? Hat das schon jemand ausprobiert?
Antwort: Ja, die halten super. Ich habe mich schon draufgesetzt und die Stühle sind richtig stabil.
Frage: Habt ihr auch Spaß an der Arbeit?
Antwort: Auf jeden Fall!
Antwort der Reporterinnen und Reporter: Vielen Dank für das Interview und die Einblicke in eure Arbeit!
In der ersten Woche der Projektwoche hatten die Schüler:innen die spannende Aufgabe, selbst Hand anzulegen und Stühle zu bauen. Doch wie sieht es eigentlich im Werkraum aus? Was unterscheidet sich hier von den Arbeiten in einer echten Schreinerei? Diese Fragen haben sich die Reporter:innen der Schule Zum Römerturm gestellt und sind der Sache auf den Grund gegangen.
Im Werkraum geht es ganz schön handfest zu! Anders als in der Schreinerei, wo professionelle Schreiner:innen mit speziellen Werkzeugen arbeiten, benutzen die Schüler:innen etwas andere Geräte. In der Schreinerei ist die Ausstattung oft umfangreicher, und die Handwerker:innen arbeiten täglich mit Holz, während unsere Lehrkräfte den Werkraum meist nur für Projekte nutzen.
Die Stühle, die die Schüler:innen bauten, mussten natürlich perfekt verarbeitet werden. Ein wichtiger Schritt dabei war das Schleifen des Holzes, um eine glatte Oberfläche zu erzielen. Dazu wird die Schleifmaschine über das Holz geführt, während eine Hand das Werkzeug und die andere das Holz stabilisiert.
Nachdem die Stühle geschliffen waren, erhielten sie noch einen schützenden Lack, damit sie auch den Witterungsbedingungen standhalten können – schließlich sollen die Stühle auch draußen im Regen eine gute Figur machen.
Es war eine großartige Erfahrung für alle Beteiligten, und am Ende der Woche wurden die selbstgebauten Stühle stolz präsentiert – ein echtes Beispiel dafür, wie viel handwerkliches Geschick die Schüler:innen in kurzer Zeit entwickeln können!
Bleibt gespannt auf weitere Einblicke in die kreative Projektwoche!
Wir, die Reporter:innen, haben heute die Hauswirtschaftsgruppe besucht. In dieser Gruppe arbeiten Schüler:innen aus der O1, O2 und O3. Ihr Klassenraum ist der der O2.
Die Hauswirtschaftsgruppe sorgt dafür, dass alle, die beim Projekt mitmachen, etwas Leckeres zu essen bekommen. Die Schüler:innen schmieren Brote, schneiden Gemüse und Obst und backen sogar Kuchen – heute gab es zum Beispiel einen leckeren Apfelkuchen!
Sie starten morgens um 8:30 Uhr und bereiten alles bis 10 Uhr vor. Dann ist Frühstückszeit!
Die Schüler:innen beim Frühstück.
Danach wird von 10:30 Uhr bis 12:15 Uhr weitergearbeitet, alles aufgeräumt und auch für den nächsten Tag vorbereitet.
Wir haben einem Mitschüler Fragen über seinen Tagesablauf gestellt. Wir wollten wissen, ob die Arbeit Spaß macht. Unser Mitschüler hat gesagt, dass es ihm sehr viel Spaß macht. Er kann sich sogar vorstellen, später in diesem Beruf zu arbeiten. Dann haben wir gefragt, warum sie Handschuhe tragen. Er hat erklärt, dass das wegen der Hygiene wichtig ist. Alles muss sauber bleiben.
Unsere letzte Frage war, warum sie Frühstück machen. Die Antwort war: damit alle Mitschüler gut versorgt sind.
Die Schüler:innen in der Hauswirtschaftsgruppe haben viel Spaß beim Arbeiten und freuen sich, dass sie für alle etwas Gutes tun können.
Interview mit Frau Wulftange zum Schülerprojekt „Arbeiten mit Holz“
Frage: Wer macht das Projekt? Antwort: Das Projekt wird von unserer Schule zusammen mit der Neumayer-Stiftung und der Schreinerei Werres durchgeführt. Die Stiftung unterstützt uns finanziell, damit wir Schülerinnen und Schüler praktisch im Handwerk arbeiten können.
Frage: Wie seid ihr auf die Idee gekommen? Antwort: Die Neumayer-Stiftung hat unserer Schule eine E-Mail geschickt, in der sie Projekte zur Förderung handwerklicher Fähigkeiten vorgeschlagen hat. Herr Königs hatte dann die Idee, gemeinsam mit der Schreinerei Werres dieses Projekt umzusetzen.
Frage: Wo findet das Projekt statt? Antwort: Wir arbeiten sowohl in den Werkräumen unserer Schule als auch direkt in der Schreinerei Werres.
Frage: Wann findet das Projekt statt? Antwort: Das Projekt läuft vom 10. bis zum 20. November.
Frage: Worum geht es in dem Projekt? Antwort: Aus gespendeten Holzplatten von großen Firmen bauen wir eigene Möbelstücke. Dabei lernen wir, wie man mit Holz arbeitet und wie ein richtiger Schreinerbetrieb funktioniert.
Frage: Warum macht ihr das Projekt? Antwort: Wir möchten erleben, wie Handwerkerinnen und Handwerker arbeiten, und selbst lernen, mit Holz umzugehen. So bekommen wir einen Einblick in das Schreinerhandwerk und können unsere praktischen Fähigkeiten verbessern.
wir sind das Reporter:innen-Team. In den nächsten zwei Wochen berichten wir für euch, was bei uns in der Schule Zum Römerturm in den Oberstufen passiert.
In dieser Zeit läuft das Paletten-Projekt, das von der Neumayer-Stiftung finanziert wird.
❓ Was ist das Paletten-Projekt? Um das herauszufinden, haben wir Frau Wulftange interviewt.
Heute Morgen haben sich alle Oberstufen-Schüler:innen getroffen. Gemeinsam haben wir den Tag besprochen und uns dann in verschiedene Gruppen aufgeteilt.
Es gibt vier Gruppen:
️ – die Reporter:innen,
– den Werkraum,
– die Verpflegung,
und die Werkstatt.
In den nächsten Tagen erfahrt ihr hier, was die einzelnen Gruppen machen.
Heute in der Werkstatt
Wir waren schon in der Werkstatt und haben uns für euch umgeschaut!
Die Schüler:innen ziehen alte Nägel aus den Paletten und schleifen das Holz ab, damit man es später gut weiterverarbeiten kann.
So entsteht Stück für Stück etwas Neues aus altem Holz!
Im Werkraum
Heute waren wir auch noch im Werkraum und haben die Schüler:innen gefragt, was sie dort machen.
Sie arbeiten mit Holzpaletten. Zuerst werden die Paletten auseinandergenommen, indem Schrauben ausgebohrt werden. Danach wird das Holz abgeschliffen, damit es schön glatt wird.
Dabei tragen alle Masken, um sich vor dem Staub zu schützen.
Aus den Paletten entstehen tolle Möbelstücke – zum Beispiel Stühle und Sofas. Diese Möbel sind später für unsere Schule und auch für andere Schulen gedacht.
Am 6. November feierte die Schule Zum Römerturm das Sankt-Martins-Fest. Jede Stufe gestaltete ihre Feier individuell, so entstand ein bunter und stimmungsvoller Abend.
In der Unterstufe begann das Fest in den Klassen und wurde mit einem gemeinsamen Singen in der Turnhalle fortgeführt. Die Unterstufe 1 führte dabei eindrucksvoll das Martinsspiel auf. Anschließend zogen die Schul- und Dorfgemeinschaft durch das schön geschmückte Dorf. Dabei erhellten die wunderschönen und aufwendig gestalteten Laternen der Schülerinnen und Schüler zusätzlich den Ort.
Für das große Martinsfeuer hat die Freiwillige Feuerwehr gesorgt, die ebenfalls unseren schönen Martinszug begleitet hat. Dafür möchten wir uns ganz herzlich bedanken!
Zum Abschluss des Abends versammelten sich alle bei einem gemeinsamen Weckbrot. Die liebevoll gebastelten Laternen erhellten das Dorf und sorgten zusammen mit den fröhlichen Liedern für eine wunderbare, warme Atmosphäre; ganz im Sinne des Teilens und Miteinanders, das Sankt Martin symbolisiert.
Am Donnerstag, den 28. August 2025, durften wir an der Schule Zum Römerturm viele neue Gesichter begrüßen: wir feierten unsere diesjährige Einschulungsfeier. Diese war ein fröhlicher Auftakt für das neue Schuljahr.
Nach der Begrüßung durch die Schulleitung sorgten kleine Aufführungen, Musik, Tanz und Gesang für eine feierliche und herzliche Atmosphäre. Anschließend lernten die neuen Schülerinnen und Schüler ihre Klassen und Lehrkräfte kennen. Das war ein spannender Moment für alle Beteiligten!
Wir freuen uns auf ein schönes, gemeinsames Schuljahr und heißen alle neuen Schülerinnen und Schüler sowie ihre Familien herzlich willkommen an unserer Schule!
Am Freitag, den 27. Juni 2025, hieß es für unsere Entlassschülerinnen und -schüler: Vorhang auf für den Abschlussball! Gemeinsam mit Lehrkräften, Familien und Freundinnen und Freunden feierten wir in festlicher Atmosphäre den gelungenen Abschluss ihrer Schulzeit an der Schule Zum Römerturm.
Das abwechslungsreiche Bühnenprogramm sorgte für emotionale und bewegende Momente – von musikalischen Beiträgen über persönliche Ansprachen bis hin zu unterhaltsamen Darbietungen. Inmitten von Fotos, Lichtern und festlicher Dekoration wurde getanzt, gelacht, erzählt und natürlich auch gut gegessen.
Es war ein Abend voller Freude, Stolz und Abschied – ein würdiger Abschluss für einen wichtigen Lebensabschnitt. Wir danken allen Beteiligten für ihr Engagement und wünschen unseren Entlassschülerinnen und -schülern von Herzen alles Gute für ihren weiteren Weg!
Am Donnerstag, den 26. Juni 2025, stand unsere Schule ganz im Zeichen des Abschieds. Im festlich gestalteten Abschlussgottesdienst nahmen wir gemeinsam Abschied von unseren Entlassschülerinnen und -schülern. In einer berührenden Atmosphäre, begleitet von stimmungsvoller Musik, wurde deutlich: Ein wichtiger Lebensabschnitt geht zu Ende und ein neuer beginnt.
Im Anschluss daran fand die feierliche Entlassfeier statt. Neben den Schülerinnen und Schülern, die nun ihren Weg ins Berufsleben starten, verabschiedeten wir auch unsere engagierten freiwilligen Helferinnen und Helfer, die uns ein Jahr lang tatkräftig unterstützt haben.
Die Feier war emotional und lebendig zugleich; mit Beiträgen aus verschiedenen Klassen, liebevollen Worten und vielen guten Wünschen für die Zukunft. Wir hoffen, diese guten Wünsche gehen für alle in Erfüllung und wir sagen von Herzen: Danke für die Zeit und alles Gute auf dem weiteren Weg!
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“ steht seit 75 Jahren im Artikel 1 des Grundgesetzes. Fast ein ganzes Jahr lang hat sich die Unterstufe 4 dem Thema Würde gewidmet und gemalt, gewerkt, geschauspielert, gelesen, gestempelt, gebastelt und gedichtet.
Eine Königsskulptur des Bonner Diakons und Künstlers Ralf Knoblauch hat die Klasse als Leihgabe auf ihrer Suche nach der Würde begleitet. Seine Königinnen und Könige aus Holz befinden sich auf der ganzen Welt – besonders an Orten, an denen das Thema Würde einen hohen Stellenwert haben sollte.
Durch die reduzierte und freundliche Art von „unserem“ König konnten schnell Verknüpfungen ins eigene Leben gefunden werden.
„Jeder hat eine Krone auf, auch wenn man die nicht sieht“ – Maria
„Alle haben eine unsichtbare Krone“ – Francesco
In dem Jahr sind viele tolle Kunstwerke und schöne Momente entstanden. Es gab viel Gemeinsames und Möglichkeiten, mitzubestimmen.