Ab dem 21 November befassen sich die Schülerinnen und Schüler der Berufspraxisstufen mit allen wichtigen Fragestellungen rund um das Thema Wohnen.

In den verschiedenen Arbeitsgruppen (Wäsche, Putzen, Sicherheit und Kochen) geht es in Kleingruppen zunächst darum, wichtige Aspekte des Wohnens praktisch zu üben:
- Wie wasche ich meine Wäsche in der Waschmaschine?
- Wie reinige ich die Fenster?
- Was mache ich, wenn ich mich geschnitten habe?
- Wie kann ich mir ein Spiegelei braten?
- u.v.m.

Darüber hinaus besuchen die jungen Erwachsenen verschiedene Wohneinrichtungen sowie die KoKoBe in Bergheim. So lernen die angehenden Abschlussschülerinnen und -schüler eine wichtige Beratungsinstitution kennen und können sich darüber hinaus einen Eindruck von möglichen späteren Wohnformen machen.
Am 10. November war es endlich wieder soweit: Unser diesjähriges Martinsfest konnte gefeiert werden. Schon Wochen vorher hatten die Schülerinnen und Schüler der Unter- und Mittelstufen fleißig an ihren Martinslaternen gebastelt, die nun endlich zum Einsatz kamen.
Am 25. Oktober fand die dritte Berufswahlmesse für Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf statt. Wie bereits 2016 und 2018 präsentierten sich viele lokale Betriebe und Institutionen, wie der Integrationsfachdienst, die Agentur für Arbeit oder das Projekt „Bo-Hürth“ im Foyer des Adolf-Kolping-Berufskollegs in Kerpen-Horrem.
Möglich machte dies eine Schülerin der Klasse, die selbst aktive Kegelsportlerin im Verein ist, sowie der erste Vorsitzende, Karl-Josef Hambloch. Herr Hambloch erklärte den Schülerinnen und Schülern zunächst nicht nur geduldig die Regeln und den Ablauf des Spiels sondern auch die wichtigen Sicherheitsaspekte. Danach durften schließlich alle auf die Kegelbahn und selbst „in die Vollen“ werfen.

Für die Kleinen (aber zum Teil auch für die großen Besucher) sorgten die vielen Mitmachangebote für Spaß und Abwechslung. So konnte man zum Beispiel mit einem Rollbrett durch einen Dschungel voller exotischer Tiere fahren. Wer weniger expeditionsfreudig war, konnte auch Buttons, Einkaufstaschen oder Salzgebäck gestalten, Fotos auf einer einsamen Insel machen lassen oder einfach nur bei einer Wurst und ner Flasche Limo die Seele baumeln lassen.
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Wäschepflege, Reinigungsarbeiten, Umgang mit Computern und Lebensmitteln sind nur einige der Bereiche, die im Hotelgewerbe bearbeitet werden müssen. Für die Schülerinnen und Schüler war das ein ganz besonderes Erlebnis und nicht wenige hätten am Liebsten direkt einen Praktikumsvertrag unterschrieben 😉
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Gleichzeitig erfuhren sie, wer dieser Max Ernst eigentlich war und was ihn so berühmt machte. Highlight war aber das oben erwähnte Fantasielabor, wo die Schülerinnen und Schüler nach Herzenslust ihrer Kreativität freien Lauf lassen durften.
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