Am letzten Freitag (24.03.2023) fand in unserer Turnhalle ein Ostergottesdienst statt, der von den Pfarrerinnen Frau Giesen und Frau Werner begleitet wurde. Der Gottesdienst stand unter dem Thema ‚Mut‘.
Im Vorhinein hat sich jede Klasse mit dem Begriff auseinandergesetzt und ein Plakat zum Thema ‚Mut‘ gestaltet. Jede/r Schüler*in hat eine Situation geschrieben oder gemalt, in der sie oder er mutig war. Zum Beispiel „Ich bin mutig, wenn ich etwas Neues ausprobiere“ oder „Ich bin mutig, wenn ich das erste Mal allein mit dem Bus fahre“. Mit diesen Plakaten wurde der – von einigen Schüler*innen selbstgestaltete – Altar und die Wände der Turnhalle geschmückt.
Die Lehrerband hat den Gottesdienst mit passenden Liedern begleitet, was eine schöne Stimmung erzeugte.
Einige Schüler*innen waren im Gottesdienst so mutig, dass sie einzelne Situationen, in denen sie bereits mutig waren, nachgespielt haben. Das waren zum Beispiel Szenen wie „Ich war mutig, als ich das erste Mal auf eine Leiter gestiegen bin“, „Ich war mutig, als ich mich für einen Mitschüler eingesetzt habe“, „Ich war mutig, als ich mich getraut habe mich impfen zu lassen“, „Ich war mutig, als ich das erste Mal auf einem Pferd geritten bin“ oder „Es ist auch mutig mal ‚Nein‘ zu sagen“. Einige Schüler*innen haben sich außerdem getraut Fürbitten vorzulesen.
Insgesamt war es ein sehr schöner Schulgottesdienst, der den Schüler*innen zeigte, dass sie schon häufig mutig waren, dass sie mit Mut schwierige Situationen meistern können und es wichtig ist, sich nicht unterkriegen zu lassen.
Weitere eindrücke finden sich hier…








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Die Schulgemeinschaft genoss den Tag in vollen Zügen und es wurde ausgelassen gefeiert. Es war ein wunderbares Erlebnis zu sehen, wie Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam feierten und eine fröhliche Zeit verbrachten.
Insgesamt war die erste Karnevalsfeier nach der Coronapause an der Schule Zum Römerturm ein voller Erfolg und wird sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt: „ Ein dreifach kräftiges Schule Zum Römerturm – Alaaf“!

[responsivevoice_button voice =“Deutsch Female“ buttontext=“Anhören“] Schon seit Schuljahresbeginn beschäftigt sich die Unterstufe 6 mit dem Thema „Wald“. Natürlich sind wir in diesem Zusammenhang ein paarmal in einen großen Wald – den Königsdorfer Wald – gefahren und haben dort den Wald mit allen Sinnen erlebt, Tipis gebaut, an Wurzeln Hänge erklettert u.v.m. Die Regeln, wie man sich im Wald verhält, kennen auch alle. Im Unterricht haben sich die Schülerinnen und Schüler dann noch einmal genau angeschaut, woraus ein Baum eigentlich besteht und in den letzten Wochen viele Tiere des Waldes kennengelernt. Für diese wollten wir in der kalten Jahreszeit etwas besonders Gutes tun!
Am 12.12. ging es dann los zu unserem Wald-Weihnachts-Fest! Dafür hatten wir vorher Heubündel geschnürt und Futterketten für die Tiere aufgefädelt. Nachdem wir endlich eine Tanne gefunden hatten, haben wir sie für die Tiere ganz festlich mit all den vorbereiteten Köstlichkeiten geschmückt. Das sah toll aus! Ein Kinderpunsch und eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte haben unsere Wald-Weihnachtsfeier abgerundet.


Am 10. November war es endlich wieder soweit: Unser diesjähriges Martinsfest konnte gefeiert werden. Schon Wochen vorher hatten die Schülerinnen und Schüler der Unter- und Mittelstufen fleißig an ihren Martinslaternen gebastelt, die nun endlich zum Einsatz kamen.
Am 25. Oktober fand die dritte Berufswahlmesse für Schülerinnen und Schüler mit Unterstützungsbedarf statt. Wie bereits 2016 und 2018 präsentierten sich viele lokale Betriebe und Institutionen, wie der Integrationsfachdienst, die Agentur für Arbeit oder das Projekt „Bo-Hürth“ im Foyer des Adolf-Kolping-Berufskollegs in Kerpen-Horrem.
Möglich machte dies eine Schülerin der Klasse, die selbst aktive Kegelsportlerin im Verein ist, sowie der erste Vorsitzende, Karl-Josef Hambloch. Herr Hambloch erklärte den Schülerinnen und Schülern zunächst nicht nur geduldig die Regeln und den Ablauf des Spiels sondern auch die wichtigen Sicherheitsaspekte. Danach durften schließlich alle auf die Kegelbahn und selbst „in die Vollen“ werfen.